Schulentwicklung in Hamburg geht neue Wege mit der Neurodivergenz

Veröffentlicht am 26. Juli 2026 um 16:05

Schulentwicklung nach den Ferien: Gemeinsam Lösungen schaffen, wenn Schulbegleitungen fehlen

 

Neurodivergenz verstehen. Fachkräfte stärken. Bildung nachhaltig gestalten.

 

Der Start in das neue Schul- und Kitajahr bringt viele Herausforderungen mit sich. Besonders in den ersten Wochen nach den Ferien fehlen häufig Schulbegleitungen, Integrationshilfen sind noch nicht bewilligt oder Stellen bleiben unbesetzt. Gleichzeitig stehen Schulen, Kitas und Träger vor der Aufgabe, allen Kindern einen guten Start zu ermöglichen und die inklusive Schulentwicklung weiter voranzubringen.

 

Genau hier setzt mein Konzept an.

 

Als examinierte Pflegefachkraft, zertifizierte Pflegeberaterin, Neurodivergenz-Coach, langjährige Schulbegleiterin, Reflexintegrationstrainerin und Kunsttherapie-Praktikerin begleite ich Schulen, Kitas und Träger mit praxisnahen Fortbildungen, Beratungen und individuellen Handlungskonzepten.

 

Unterstützung statt Überforderung

 

Wenn personelle Ressourcen fehlen, geraten häufig Lehrkräfte, pädagogische Fachkräfte und Kinder gleichermaßen an ihre Belastungsgrenze. Mein Ziel ist es, Teams dabei zu unterstützen, neurodivergente Kinder besser zu verstehen und mit alltagstauglichen Strategien mehr Ruhe, Sicherheit und Teilhabe zu ermöglichen.

 

Themen sind unter anderem:

 

- ADHS, Autismus und AuDHS verstehen

- Meltdowns, Shutdowns und Masking erkennen

- Sensorische Überlastung vermeiden

- Bewegungsbedürfnisse sinnvoll in den Alltag integrieren

- Herausforderndes Verhalten verstehen statt bestrafen

- Reflexintegration als entwicklungsfördernder Ansatz

- Praktische Lösungen für den Kita- und Schulalltag

- Beratung bei Schulentwicklung und inklusiven Konzepten

 

Finanzierung über Budgets und Träger in Hamburg

 

Viele Einrichtungen wissen nicht, dass Beratungen, Fortbildungen und präventive Maßnahmen häufig über vorhandene Budgets finanziert werden können.

 

Je nach Einrichtung kommen unter anderem folgende Möglichkeiten infrage:

 

- Fortbildungsbudgets von Schulen und Kitas

- Schulentwicklungs- und Qualitätsmittel

- Mittel der Träger (z. B. AWO, Elbkinder, DRK, ASB, Kirchengemeinden und weitere freie Träger)

- Budgets für Gesundheitsförderung und Prävention

- Förderprogramme für Inklusion und Schulentwicklung

- Projektmittel im Rahmen der Ganztags- und Bildungsförderung

 

Ich unterstütze Einrichtungen auch dabei, passende Finanzierungsmöglichkeiten zu identifizieren und ein individuelles Angebot zu erstellen.

 

Mein Konzept: Prävention statt Krisenmanagement

 

Viele Schwierigkeiten entstehen nicht, weil Kinder nicht lernen möchten, sondern weil ihre Bedürfnisse nicht erkannt werden.

 

Mit meinem ganzheitlichen Konzept verbinde ich aktuelle Erkenntnisse aus der Neurodivergenz-Forschung mit langjähriger Praxiserfahrung aus Pflege, Schulbegleitung, Beratung und Reflexintegration. Ziel ist es, Fachkräfte zu entlasten, Kinder in ihrer Entwicklung zu stärken und langfristig eine inklusive Lernumgebung zu schaffen.

 

Schon wenige Veränderungen im pädagogischen Alltag können das Miteinander nachhaltig verbessern und Ausfälle, Konflikte sowie Überforderungen deutlich reduzieren.

 

Beratung für Schulen, Kitas und Träger in Hamburg

 

Ich biete Vorträge, Teamfortbildungen, Workshops und individuelle Beratungen für Schulen, Kitas und Träger in Hamburg und Umgebung an.

 

Gemeinsam entwickeln wir praxisnahe Lösungen, damit Kinder, Eltern und Fachkräfte gestärkt in das neue Schuljahr starten können – auch dann, wenn personelle Unterstützung zunächst fehlt.

 

Schulentwicklung beginnt dort, wo Verständnis wächst.