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1. Was bedeutet Neurodivergenz?
ADHS, Autismus, AuDHS, LRS und Dyskalkulie verstehen
Warum Verhalten Kommunikation ist
Meltdown, Shutdown und Masking erkennen
Erste Strategien für den pädagogischen Alltag
Nutzen: Mehr Verständnis, weniger Konflikte und mehr Handlungssicherheit.
2. Das Nervensystem lernt mit –
Warum Stress Lernen verhindert
Zielgruppe: Pädagogische Fachkräfte und Eltern
Inhalte:
Wie Stress das Gehirn beeinflusst
Reizüberflutung erkennen
Selbstregulation fördern
Bewegungs-, Sinnes- und Erholungspausen sinnvoll einsetzen
Praktische Methoden zur Stressreduktion
Nutzen: Weniger Eskalationen, mehr Konzentration und ein entspannteres Lernklima.
3. Herausforderndes Verhalten entschlüsseln – Was Kinder uns wirklich sagen möchten
Zielgruppe: Schulen, Kitas und Jugendhilfe
Inhalte:
Ursachen statt Symptome betrachten
Häufige Missverständnisse im Schul- und Kita-Alltag
Bedürfnisse hinter dem Verhalten erkennen
Kommunikation, die Beziehung stärkt
Praxisbeispiele und konkrete Lösungsansätze
Nutzen: Verhalten besser verstehen und angemessen darauf reagieren.
4. Mädchen mit ADHS und Autismus – Warum sie so häufig übersehen werden
Zielgruppe: Lehrkräfte, Erzieherinnen und Erzieher, Schulsozialarbeit
Inhalte:
Unterschiede zwischen Jungen und Mädchen
Masking und stille Überforderung
Warnsignale früh erkennen
Auswirkungen auf Selbstwert und psychische Gesundheit
Unterstützungsmöglichkeiten im Alltag
Nutzen: Früheres Erkennen und gezieltere Begleitung.
5. Gemeinsam statt gegeneinander – Erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen Eltern und Schule
Zielgruppe: Schulen, Kitas und Elternvertretungen
Inhalte:
Unterschiedliche Perspektiven verstehen
Konflikte konstruktiv lösen
Kommunikation auf Augenhöhe
Gemeinsame Ziele entwickeln
Nutzen:
Praktische Werkzeuge für den Alltag
6. Der kleine Soldat – Wie frühe Prägungen unser Denken, Fühlen und Handeln bis heute beeinflussen
Untertitel: Von Generation zu Generation – Warum alte Erziehungsmuster auf neurodivergente Kinder besonders belastend wirken können.
Zielgruppe
Schulen
Kitas
Eltern
Pädagogische Fachkräfte
Familienzentren
Inhalte
Wie entstehen Glaubenssätze und Verhaltensmuster?
Der Einfluss von Bindung und frühen Kindheitserfahrungen
Wie können sich generationenübergreifende Erziehungsmuster auf den Familienalltag auswirken?
Warum neurodivergente Kinder oft anders auf Druck, Strafen oder ständige Kritik reagieren
Die Rolle des Nervensystems bei Stress und Lernen
Vom Gehorsam zur Beziehung – was Kinder heute wirklich brauchen
Wie wir alte Muster erkennen und neue Wege im Miteinander entwickeln können
Die Teilnehmenden lernen
Verhalten besser zu verstehen
eigene Prägungen zu reflektieren
Stress im Familien- und Schulalltag zu reduzieren
Beziehungen zu stärken
neurodivergente Kinder ressourcenorientiert zu begleiten
Ziel des Vortrags
Kinder brauchen keine perfekte Erziehung. Sie brauchen Erwachsene, die bereit sind, sich selbst zu reflektieren, zuzuhören und gemeinsam neue Wege zu gehen.
7. „Wenn Verhalten eine Botschaft ist – Neurodivergenz verstehen und Brücken bauen“
Die Teilnehmenden lernen
Verhalten besser zu verstehen
eigene Prägungen zu reflektieren
Stress im Familien- und Schulalltag zu reduzieren
Beziehungen zu stärken
Nutzen:
neurodivergente Kinder ressourcenorientiert zu begleiten
Für Schulen, Kitas und Familien neurodivergente Kinder stärken, Stress reduzieren und Entwicklung ermöglichen.
Warum Einrichtungen mich buchen
Ich verbinde Fachwissen aus Pflege, Pädagogik und Coaching mit langjähriger Praxiserfahrung. Ich kenne den Schulalltag aus der direkten Begleitung von Kindern und Jugendlichen und weiß, wie sich neurodivergentes Verhalten im Alltag zeigen kann. Mein Blick richtet sich nicht auf Defizite, sondern auf Zusammenhänge, Ressourcen und umsetzbare Lösungen.
Mein Ziel ist es, dass Kinder nicht länger als "schwierig" gelten, obwohl sie Unterstützung benötigen. Gleichzeitig entlaste ich pädagogische Fachkräfte, indem ich ihnen Werkzeuge vermittle, die den Alltag erleichtern, Stress reduzieren und tragfähige Beziehungen fördern.