Neurodivergenz-Fortbildungen für Kitas in Hamburg

Sie möchten wissen, welches Format zu Ihrer Kita passt?

 

Ob kurzer Impulsvortrag, Teamfortbildung, Fallberatung, Hospitation oder längerfristige Begleitung:

Wir schauen gemeinsam, was Ihre Einrichtung tatsächlich braucht.

Schildern Sie mir kurz Ihre Situation und Ihren Bedarf. Ich melde mich mit einem passenden Vorschlag.

Sie bekommen:

 

Eine praxisnahe Beratung, Workshops und Impulsvorträge für pädagogische Fachkräfte rund um Neurodivergenz. Unterstützung bei schwierigen Einzelfällen. Gemeinsam schaffen wir ein besseres Verständnis für ADHS, Autismus, AuDHS, PDA und sensorische Besonderheiten. Mit wissenschaftlich fundiertem Wissen und alltagstauglichen Strategien stärken wir die Handlungssicherheit im Team und fördern eine inklusive, wertschätzende Begleitung aller Kinder.

Neurodivergenz in der Kita verstehen – statt Verhalten nur zu verändern

 

Nicht jedes Verhalten, das im Kita-Alltag als „schwierig“, „auffällig“ oder „verweigernd“ erlebt wird, ist absichtlich.

 

Manche Kinder reagieren auf Reize, Übergänge, Anforderungen, Kommunikation oder soziale Situationen anders. Sie benötigen möglicherweise mehr Bewegung, Rückzug, Vorhersehbarkeit, Unterstützung bei der Regulation oder andere Zugänge zum Lernen und Spielen.

 

Meine Fortbildungen unterstützen pädagogische Teams dabei, neurodivergente Bedürfnisse besser zu erkennen, Verhalten fachlich einzuordnen und konkrete Lösungen für den Kita-Alltag zu entwickeln.

 

Dabei geht es nicht darum, Kinder an ein bestimmtes Verhalten anzupassen.

 

Es geht darum, Barrieren zu erkennen, Bedürfnisse zu verstehen und Teilhabe zu ermöglichen.

Wobei kann Neurodivergenz-Beratung eine Kita unterstützen?

Eine Beratung oder Fortbildung kann sinnvoll sein, wenn beispielsweise:

- ein Kind häufig überreizt oder erschöpft wirkt

- Übergänge besonders schwierig sind

- starke Bewegungsbedürfnisse bestehen

- Kinder häufig aus Situationen herausgehen oder sich zurückziehen

- es wiederkehrende Meltdowns oder Shutdowns gibt

- ein Kind Anforderungen scheinbar verweigert

- Gruppen- oder Geräuschsituationen zu Überforderung führen

- Kommunikation immer wieder zu Missverständnissen führt

- Fachkräfte unterschiedliche Einschätzungen zu einem Kind haben

- die Zusammenarbeit mit Eltern schwierig geworden ist

- das Team nach konkreten Handlungsmöglichkeiten sucht

- mehrere Kinder besondere sensorische oder regulatorische Bedürfnisse zeigen

Dabei ersetzt meine Beratung keine medizinische oder psychotherapeutische Diagnostik. Im Mittelpunkt steht die pädagogische Perspektive und die Gestaltungdes Kita-Alltags.

Neurodivergenz in der Kita

Welche Anzeichen können auf Überforderung hinweisen?

Wie zeigt sich ADHS im Kita-Alltag?

Wie können autistische Kinder unterstützt werden?

Was bedeutet sensorische Überlastung?

Warum brauchen manche Kinder Bewegung?

Was ist ein Meltdown?

Was ist ein Shutdown?

Wie können Erzieherinnen und Erzieher herausforderndes Verhalten einordnen?

Wie kann eine neurodivergenzfreundliche Kita gestaltet werden?

Wie funktioniert die Zusammenarbeit mit Eltern?

Diese Fragen wollen wir gemeinsam klären um gut aufgestellt in die Zukunft einer inklusiven Kita gehen zu können. 

Was nimmt unser Team aus einer Fortbildung mit?

Die Inhalte werden auf den Bedarf der jeweiligen Einrichtung abgestimmt.

Mögliche Ergebnisse sind:

Mehr Verständnis

für unterschiedliche Wahrnehmungs-, Kommunikations- und Regulationsweisen.

Mehr Sicherheit

im Umgang mit herausfordernden Situationen.

Konkrete Handlungsmöglichkeiten

für Übergänge, Gruppenalltag, Kommunikation, Bewegung, Rückzug und Reizreduktion.

Gemeinsame Sprache im Team

für Beobachtung, Bedürfnisse und Auslöser.

Praktische Ideen

fü die Gestaltung von Räumen, Tagesabläufen und Lern- und Spielsituationen.

Mehr Sicherheit in der Zusammenarbeit mit Eltern

durch eine wertschätzende und ressourcenorientierte Perspektive.

Die Fortbildung soll nicht mit einem Stapel Theorie enden, sondern mit Ideen, die das Team direkt imlltag ausprobieren kann.