Wobei kann Neurodivergenz-Beratung eine Kita unterstützen?
Eine Beratung oder Fortbildung kann sinnvoll sein, wenn beispielsweise:
- ein Kind häufig überreizt oder erschöpft wirkt
- Übergänge besonders schwierig sind
- starke Bewegungsbedürfnisse bestehen
- Kinder häufig aus Situationen herausgehen oder sich zurückziehen
- es wiederkehrende Meltdowns oder Shutdowns gibt
- ein Kind Anforderungen scheinbar verweigert
- Gruppen- oder Geräuschsituationen zu Überforderung führen
- Kommunikation immer wieder zu Missverständnissen führt
- Fachkräfte unterschiedliche Einschätzungen zu einem Kind haben
- die Zusammenarbeit mit Eltern schwierig geworden ist
- das Team nach konkreten Handlungsmöglichkeiten sucht
- mehrere Kinder besondere sensorische oder regulatorische Bedürfnisse zeigen
Dabei ersetzt meine Beratung keine medizinische oder psychotherapeutische Diagnostik. Im Mittelpunkt steht die pädagogische Perspektive und die Gestaltungdes Kita-Alltags.
Neurodivergenz in der Kita
Welche Anzeichen können auf Überforderung hinweisen?
Wie zeigt sich ADHS im Kita-Alltag?
Wie können autistische Kinder unterstützt werden?
Was bedeutet sensorische Überlastung?
Warum brauchen manche Kinder Bewegung?
Was ist ein Meltdown?
Was ist ein Shutdown?
Wie können Erzieherinnen und Erzieher herausforderndes Verhalten einordnen?
Wie kann eine neurodivergenzfreundliche Kita gestaltet werden?
Wie funktioniert die Zusammenarbeit mit Eltern?
Diese Fragen wollen wir gemeinsam klären um gut aufgestellt in die Zukunft einer inklusiven Kita gehen zu können.
Was nimmt unser Team aus einer Fortbildung mit?
Die Inhalte werden auf den Bedarf der jeweiligen Einrichtung abgestimmt.
Mögliche Ergebnisse sind:
Mehr Verständnis
für unterschiedliche Wahrnehmungs-, Kommunikations- und Regulationsweisen.
Mehr Sicherheit
im Umgang mit herausfordernden Situationen.
Konkrete Handlungsmöglichkeiten
für Übergänge, Gruppenalltag, Kommunikation, Bewegung, Rückzug und Reizreduktion.
Gemeinsame Sprache im Team
für Beobachtung, Bedürfnisse und Auslöser.
Praktische Ideen
fü die Gestaltung von Räumen, Tagesabläufen und Lern- und Spielsituationen.
Mehr Sicherheit in der Zusammenarbeit mit Eltern
durch eine wertschätzende und ressourcenorientierte Perspektive.
Die Fortbildung soll nicht mit einem Stapel Theorie enden, sondern mit Ideen, die das Team direkt imlltag ausprobieren kann.